Aktualisiert am 20. Oktober 2026.
Semly Agency beschreibt gemeinsame Prompt- und Artikelkontingente mit projektbezogenen Grenzen. Eine sinnvolle Verteilung verbindet vereinbarten Leistungsumfang, Reserve und Zuständigkeit; Datenzugriff und Berichte werden gesondert festgelegt.
Gesamtumfang und Projektzusage unterscheiden
Das öffentliche Agency-Angebot nennt gemeinsame Ressourcen, mehrere Kundenprojekte, Projektlimits sowie Team- und Kundenzugänge. Weitere Marken können im Rahmen der Ressourcen betreut werden. Viele Projekte bedeuten deshalb keine unbegrenzte Anzahl an Fragen oder Artikeln.
Die Agenturvereinbarung legt den gekauften Umfang fest. Die Projektplanung ordnet einen Teil davon der vereinbarten Kundenleistung zu. Werden beide Entscheidungen dokumentiert, lässt sich eine zusätzliche Zusage vor Beginn der Erstellung auf ihre Machbarkeit prüfen.
Ein Promptkontingent ist nicht automatisch die Zahl sämtlicher Antworten oder Modellaufrufe. Die Zählweise hängt von Angebot und Konfiguration ab. Bestätigen Sie Einheiten, Zeitraum und Änderungsbedingungen, bevor Sie daraus eine Abrechnung ableiten. Die folgende Vorlage beschreibt Arbeitsplanung, keinen Semly-Abrechnungsrechner.
Die Verteilung vom tatsächlich leistbaren Auftrag ableiten
Definieren Sie je Kunde Markt, Sprache, Kaufbedürfnisse und redaktionellen Umfang. Ein enges Dienstleistungsangebot kann eine andere Verteilung brauchen als ein Shop mit mehreren Kategorien. Eine gleichmäßige Aufteilung ist rechnerisch einfach, aber nicht zwingend sachgerecht.
Bei Artikeln muss geklärt sein, wer Ergebnisse abnimmt. Ohne bestätigte Spezifikationen und zuständige Umsetzungsperson kann ein großes Kontingent zu einer Warteschlange ungeprüfter Entwürfe werden. Vereinbaren Sie einen bearbeitbaren Umfang statt einer Veröffentlichungszahl ohne Freigabeprozess.
Ein Verteilungsplan mit nachvollziehbarer Reserve
Beispieldaten ausschließlich zur Erläuterung, ohne Kontoinformationen oder Markenergebnisse. Angenommen wird ein Planungskontingent von 180 Prompts und zwölf Artikeln. Das sind Annahmen der Vorlage, kein benanntes Paket und kein Preisangebot.
| Position | Prompts | Artikel | Verantwortung |
|---|---|---|---|
| Projekt A | 50 | 4 | Kategorien und Abnahme der Änderungen |
| Projekt B | 60 | 3 | Märkte und Bestätigung des Angebots |
| Projekt C | 40 | 2 | Kundenbedarf und Vorbereitung der Umsetzung |
| Agenturreserve | 30 | 3 | Entscheidung über zusätzliche Arbeit |
| Summe | 180 | 12 | Prüfung des Gesamtplans |
Die Projekte erhalten 50 + 60 + 40 = 150 Prompts; übrig bleiben 180 - 150 = 30. Für Artikel gilt 4 + 3 + 2 = 9, die Reserve beträgt 12 - 9 = 3. Diese Kontrolle zeigt vor Arbeitsbeginn, ob mehr zugesagt als eingeplant wurde.
Die Reserve ist eine interne Planposition. Daraus folgt keine automatische Übertragung von Ressourcen. Nehmen Sie weder Erstattung verbrauchter Einheiten noch Übertrag in Folgezeiträume oder kostenlose Überschreitung an. Diese Bedingungen müssen im aktuellen Vertrag und System geprüft werden.
Änderungen als Entscheidung dokumentieren
Benötigt Projekt C weitere 20 Prompts und einen Artikel, steigt seine Planung auf 60 Prompts und drei Artikel. Die Reserve sinkt auf zehn Prompts und zwei Artikel. Diese Rechnung beschreibt den Plan; die tatsächliche Ausführung hängt von verfügbaren Ressourcen und Leistungsbedingungen ab.
Notieren Sie den Grund: eine zusätzliche Kategorie, ein eigener Markt oder eine bestätigte offene Käuferfrage. Prüfen Sie zuvor Überschneidungen. Ein größeres Kontingent sollte einen nützlichen zusätzlichen Bereich abdecken und keine weiteren Varianten derselben Frage erzeugen.
Die Ressourcenverteilung und die Auswahl beobachteter Fragen sind getrennte Änderungen. Werden Fragen ergänzt oder ersetzt, verändert sich der Beobachtungsumfang. Spätere Ergebnisse sind dann nicht ohne Erklärung direkt vergleichbar. Halten Sie Datum und Begründung intern fest, ohne vertrauliche Berichte in öffentliche Vorlagen zu kopieren.
Ein Projektbudget vergibt keine Zugriffsrechte
Legen Sie unabhängig fest, wer ein Projekt sehen, Informationen analysieren, Texte vorbereiten und deren Verwendung genehmigen darf. Das öffentliche Angebot beschreibt Nutzer und projektbezogene Zugänge. Welche Rollen konkret verfügbar sind, muss in der aktuellen Konfiguration geprüft werden.
Kontrollieren Sie vor einer Kundeneinladung den Zugang zu anderen Projekten. Entfernen Sie vor einer Materialübergabe Informationen fremder Kunden. Vertraulichkeit gilt auch für KI-Entwürfe. Der Zugang zu einer Auswertung erlaubt nicht, deren Inhalt als öffentliches Beispiel zu verwenden.
Diese Bedingungen gehören vor die Kundenzusage
Klären Sie Einheiten und Zeitraum, KI-Systeme und Märkte, Änderungen von Grenzen und Verhalten bei ausgeschöpfter Kapazität. Bestätigen Sie die Möglichkeiten zur Erweiterung und den Umfang zusätzlicher Funktionen. Ein Planname oder Bildschirmbild ersetzt diese Klärung nicht.
Semly Agency beschreibt White Label und Berichte über Google Data Studio. Bestätigen Sie Berichtsformat, Datenumfang, Gestaltung und Kundenzugriff konkret. White Label bedeutet nicht, dass jeder Bildschirm oder jedes Dokument identisch konfiguriert ist.
Trennen Sie außerdem Ressourcen von Wirkung. Die Agentur kann vereinbarte Analyse- und Redaktionsarbeit beschreiben. Eine Artikelzahl beweist oder garantiert keine spätere Empfehlung durch KI. Die Zusage sollte sich auf überprüfbare Leistungen beziehen.
Was nach der Planung bestehen bleiben sollte
Bewahren Sie freigegebene Verteilung, Reserve, Zuständigkeiten und Änderungsregeln gemeinsam auf. Halten Sie Plan, tatsächliche Nutzung und genehmigte Veröffentlichungen auseinander. Eine angenommene Aufgabe, ein erstellter Entwurf und ein veröffentlichter Text sind unterschiedliche Ereignisse.
Vergleichen Sie nach einer Änderung den gespeicherten Projektstand mit der Entscheidung und kontrollieren Sie die Restreserve. Dieser Leitfaden bereitet die Entscheidung vor; er erfindet keine undokumentierten Schaltflächen oder Abrechnungsfunktionen. Die konkrete Bedienung sollte anhand des aktuellen Panels oder mit Semly geklärt werden.
Wenn nur ein Teil der Reserve reicht
Nach der beschriebenen Erweiterung von Projekt C bleiben zehn Prompts und zwei Artikel. Eine weitere Aufgabe mit 20 Prompts und zwei Artikeln passt nur beim Inhalt, nicht bei den Fragen. Das sind weiterhin Beispieldaten, kein Kontostand. Die gesamte Zusage wäre deshalb noch nicht gedeckt.
Mögliche Entscheidungen sind ein engerer Auftrag, eine vereinbarte Erweiterung des Kontingents oder eine abgestimmte Änderung früherer Zuteilungen. Verschieben Sie keine Kapazität eines anderen Kunden nur deshalb, weil sie gerade ungenutzt aussieht. Sie kann für bereits genehmigte Arbeit vorgesehen sein.
Dokumentieren Sie Variante und Freigabe, bevor eine verfügbare Systemoperation ausgeführt wird. Das verhindert eine Zusage, für die zwar eine Idee, aber keine bestätigte Ressource und Zuständigkeit vorhanden ist.
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