# Mit Semly analysieren: Bei welchen ChatGPT-Anfragen werden Wettbewerber empfohlen? > **TL;DR** > 1. ChatGPT hat 900 Millionen wöchentliche Nutzer – und in über 99 % der Fälle sind KI-Empfehlungen inkonsistent. Niemand kann verlässlich sagen, wann die KI Wettbewerber statt der eigenen Marke empfiehlt. > 2. Das Kernproblem: Bislang hat keine Analyse beantwortet, bei welchen konkreten Prompt-Typen ChatGPT Wettbewerber empfiehlt. Diese Lücke schliesst [Semly](https://semly.ai/de). > 3. Semly ermöglicht eine systematische Prompt-Analyse, identifiziert „Wettbewerbsaufforderungen" und deckt Sichtbarkeitslücken auf – automatisiert und skalierbar. > 4. Transaktionale Prompts sind um das 9-Fache gestiegen. Kaufentscheidungen fallen zunehmend im Chat – und Ihre Konkurrenz ist dort bereits präsent. > 5. Mit Semly messen, verstehen und schliessen Sie diese Lücken – bevor Ihre Wettbewerber den Vorsprung ausbauen. ## Warum ChatGPT-Anfragen, bei denen Wettbewerber empfohlen werden, Ihr grösstes ungenutztes Risiko sind Die Zahlen sind atemberaubend: ChatGPT verzeichnet 900 Millionen aktive Nutzer pro Woche und verarbeitet täglich 2,5 Milliarden Anfragen. Rund 17,9 Prozent aller digitalen Suchanfragen entfallen bereits auf KI-gestützte Systeme. Gleichzeitig enden 58,5 Prozent aller Suchvorgänge in den USA und 59,7 Prozent in der EU als Zero-Click-Suchen – der Nutzer erhält die Antwort, ohne eine Website zu besuchen. Die Konsequenz: KI ist nicht mehr nur ein Experimentierfeld, sondern der Ort, an dem Kaufentscheidungen fallen. Die Forschung von SparkToro belegt, dass über 99 Prozent aller KI-Antworten inkonsistent sind. Führt man denselben Prompt mehrfach aus, erhält man unterschiedliche Ergebnisse. Es gibt keine stabilen Rankings in ChatGPT. Die Sichtbarkeit einer Marke ist flüchtig – mal erscheint sie, mal nicht, und Wettbewerber tauchen auf und verschwinden ohne erkennbares Muster. Gleichzeitig zeigt eine Analyse von Profound auf Basis von 50 Millionen ChatGPT-Prompts: Transaktionale Suchintentionen sind um das Neunfache gestiegen. Nutzer fragen nicht mehr nur „Was ist…?", sondern „Wo kaufe ich…?" und „Welches Produkt ist das beste für…?". Die Conversion-Rate von ChatGPT-Empfehlungen liegt bei beeindruckenden 15,9 Prozent – im Vergleich zu 1,76 Prozent bei organischen Google-Suchergebnissen. Jede Empfehlung, die ein Wettbewerber erhält, ist ein realer Umsatzverlust für Ihre Marke. Das Problem: Die meisten Unternehmen haben keine Ahnung, bei welchen konkreten **ChatGPT-Anfragen Wettbewerber empfohlen** werden. Sie tappen im Blindflug. Diesen „KI-Blindspot" zu schliessen, ist die dringendste Aufgabe für jedes markenorientierte Unternehmen. ### Die neue Realität: Warum Google-Rankings nicht mehr reichen Die Ära, in der eine gute Google-Positionierung ausreichte, neigt sich dem Ende zu. Gartner prognostiziert, dass das traditionelle Suchvolumen bis 2026 um 25 Prozent zurückgehen wird. Der Grund: Nutzer umgehen zunehmend die klassische Suchergebnisseite und erhalten Antworten direkt im Chat. Doch was bestimmt, ob eine Marke in ChatGPT genannt wird? Die Forschung von Ahrefs zeigt: Brand Mentions korrelieren dreimal stärker mit KI-Sichtbarkeit als Backlinks. Es geht nicht mehr darum, wer die meisten Verlinkungen hat, sondern wer in Earned Media, in Fachartikeln und auf Bewertungsplattformen genannt wird. Ganze 82 Prozent aller KI-Zitate stammen aus Earned Media – also aus redaktionellen Inhalten, die nicht von der Marke selbst kontrolliert werden. Die Schlussfolgerung ist klar: Wer seine Sichtbarkeit in KI-Systemen nicht aktiv überwacht, weiss nicht, ob die eigene Marke überhaupt genannt wird – und ob Wettbewerber die wertvollen Empfehlungen erhalten. SEO allein reicht nicht mehr. Es braucht eine [separate Strategie für die Sichtbarkeit in generativen KI-Modellen](https://semly.ai/de/blog/positionierung-in-chatgpt-und-anderen-ai-modellen). ## Prompt-Typologie: Bei diesen 5 Arten von ChatGPT-Anfragen tauchen Wettbewerber auf Nicht alle Prompts sind gleich. Einige Anfragen sind deutlich anfälliger für Wettbewerber-Empfehlungen als andere. Die folgende Klassifikation hilft Ihnen, das Risiko systematisch zu bewerten. [Semly hat diese Typologie](https://semly.ai/de/marken) auf Basis tausender analysierter Prompts entwickelt und zeigt, wo Ihre Marke besonders gefährdet ist. ### Wettbewerbsrisiko-Matrix | Prompt-Typ | Beispiel | Wettbewerbsrisiko | Handlungsempfehlung | |---|---|---|---| | Vergleichs-Prompts | „Shopify vs. Shopware" | Hoch | Eigene Vergleichsinhalte erstellen, Positionierung in Vergleichsportalen prüfen | | Empfehlungs-Prompts | „Bestes CRM für kleine Unternehmen" | Sehr hoch | Bewertungsplattformen bespielen, Earned Media aufbauen | | Alternativen-Prompts | „Günstigere Alternative zu Salesforce" | Hoch | Als Alternative positionieren, Preispunkte und Use Cases klar kommunizieren | | Definitions-Prompts | „Was ist GEO?" | Mittel | Marke als Beispiel nennen lassen, Fachartikel und Glossare besetzen | | Transaktionale Prompts | „Wo kann ich Y bestellen?" | Extrem hoch | Produktdaten optimieren, Verfügbarkeit und Preise strukturiert auszeichnen | ### Typ 1 – Vergleichs-Prompts („X vs. Y" / „Beste Alternative zu…") Vergleichs-Prompts gehören zu den gefährlichsten Anfragen für Ihre Marke. Wenn ein Nutzer „Shopify vs. Shopware" oder „HubSpot vs. Salesforce" eingibt, sucht er nicht nach allgemeinen Informationen – er trifft eine Kaufentscheidung. ChatGPT greift für solche Vergleiche auf externe Quellen zurück: Vergleichsportale, Testberichte, Foren und Reddit-Diskussionen. Fehlt Ihre Marke in diesen Quellen, empfiehlt die KI mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Wettbewerber. Das Risiko ist hoch, denn Vergleichs-Prompts sind extrem verbreitet. Semly zeigt Ihnen genau, bei welchen Vergleichsanfragen Ihre Marke nicht vorkommt und welche Wettbewerber stattdessen genannt werden. ### Typ 2 – Empfehlungs-Prompts („Welches Tool ist am besten für…") Empfehlungs-Prompts sind kommerziell die wertvollsten Anfragen überhaupt. Ein Nutzer, der fragt: „Welches CRM ist am besten für kleine Unternehmen?" oder „Was ist das beste E-Commerce-Tool für B2B?", befindet sich in der aktiven Kaufphase. ChatGPT zieht für solche Empfehlungen Daten aus Bewertungsplattformen wie G2, Capterra und Trustpilot sowie aus redaktionellen Bestenlisten. Das Risiko ist sehr hoch. Unternehmen mit aktiven Profilen auf mindestens zwei Bewertungsplattformen werden [3,4-mal häufiger in ChatGPT genannt](https://semly.ai/de/blog/wie-bringen-sie-chatgpt-und-andere-ki-modelle-dazu-ihre-dienste-zu-empfehlen). Semly identifiziert die „Wettbewerbsquellen" – also genau die Seiten, die Ihre Konkurrenz in den Empfehlungen unterstützen – und zeigt, wo Sie gegensteuern müssen. ### Typ 3 – Alternativen-Prompts („Gibt es eine günstigere Alternative zu…") Alternativen-Prompts sind die direkte Aufforderung an die KI, Ihre Marke durch einen Wettbewerber zu ersetzen. „Gibt es eine günstigere Alternative zu Salesforce?" oder „Welche Alternative zu Shopify ist besser für Einsteiger?" – solche Fragen zielen darauf ab, eine kostengünstigere oder besser passende Option zu finden. Das Risiko ist hoch. ChatGPT listet in der Regel drei bis fünf Alternativen auf. Wenn Ihre Marke nicht darunter ist, haben Sie diesen Kunden verloren. Semly zeigt Ihnen, ob Ihre Marke als Alternative zu grösseren Playern genannt wird – und wo Sie in den Alternativen-Listen fehlen. ### Typ 4 – Definitions-Prompts („Was ist…") Definitions-Prompts scheinen auf den ersten Blick harmlos. Doch selbst bei rein informativen Fragen wie „Was ist [Generative Engine Optimization](https://semly.ai/de/blog/positionierung-in-chatgpt-und-anderen-ai-modellen)?" oder „Was ist ein Headless CMS?" nennt ChatGPT häufig Marken als Beispiele. Die KI sucht nach konkreten Referenzen, um abstrakte Konzepte zu veranschaulichen. Das Risiko ist mittel. Wer bei branchenrelevanten Definitionen als Beispiel genannt wird, profitiert von einer enormen Sichtbarkeit. Semly überwacht, ob Ihre Marke bei Definitions-Prompts in Ihrer Branche auftaucht – und ob Wettbewerber diese wertvollen Nennungen erhalten. ### Typ 5 – Transaktionale Prompts („Kaufe X online" / „Wo kann ich Y bestellen") Transaktionale Prompts sind die am schnellsten wachsende Kategorie. Laut der Profound-Studie ist ihr Anteil um das Neunfache gestiegen. Nutzer fragen direkt: „Wo kann ich Laufschuhe online bestellen?" oder „Kaufe nachhaltige Möbel online". ChatGPT antwortet mit konkreten Shop-Empfehlungen. Das Risiko ist extrem hoch. Hier geht es um die unmittelbare Kaufentscheidung. Wenn Ihr Shop bei transaktionalen Prompts nicht genannt wird, während ein Wettbewerber erscheint, verlieren Sie direkt Umsatz. Semly zeigt Ihnen, ob Ihr Onlineshop bei transaktionalen Anfragen präsent ist – oder ob die Konkurrenz den Kunden abgreift. > **Die 5 gefährlichsten Prompt-Typen auf einen Blick** > 1. **Vergleichs-Prompts** – Entscheidungsphase, hohes Risiko > 2. **Empfehlungs-Prompts** – Kaufphase, sehr hohes Risiko > 3. **Alternativen-Prompts** – Substitutionsphase, hohes Risiko > 4. **Definitions-Prompts** – Markenpräsenz, mittleres Risiko > 5. **Transaktionale Prompts** – Abschlussphase, extrem hohes Risiko ## So analysieren Sie mit Semly, bei welchen Prompts Wettbewerber empfohlen werden Die Theorie ist das eine – die praktische Umsetzung das andere. Semly bietet eine Plattform, die genau diese Analyse automatisiert und skalierbar macht. Hier ist der schrittweise Workflow: **Schritt 1: Dashboard öffnen und Wettbewerbsaufforderungen identifizieren** Im Semly-Dashboard sehen Sie auf einen Blick, bei welchen Prompts Ihre Marke erscheint – und bei welchen stattdessen Wettbewerber genannt werden. Die Ansicht „Wettbewerbsaufforderungen" listet alle Anfragen auf, bei denen Konkurrenten in den KI-Antworten auftauchen, Ihre Marke jedoch nicht. **Schritt 2: Wettbewerbsquellen analysieren** Semly zeigt nicht nur, welche Wettbewerber genannt werden, sondern auch, welche Quellen diese Nennungen unterstützen. Sind es Bewertungsplattformen, Fachartikel oder Foren? Diese Transparenz ermöglicht gezielte Gegenmassnahmen. **Schritt 3: Sichtbarkeitslücken erkennen** Die Funktion „Sichtbarkeitslücken" zeigt Ihnen, wo Ihre Marke vollständig fehlt, während Wettbewerber präsent sind. Jede Lücke ist ein konkreter Ansatzpunkt für Ihre GEO-Strategie. **Schritt 4: Stimmenanteil messen** Der [Share of Voice in KI-Antworten](https://semly.ai/de/marken) ist die zentrale Metrik. Semly misst, welchen Anteil Ihre Marke im Vergleich zu Wettbewerbern hat – und wie sich dieser Wert über die Zeit entwickelt. **Schritt 5: Leon AI Agent aktivieren** Der integrierte Leon AI Agent arbeitet rund um die Uhr, analysiert Ihre Sichtbarkeitsdaten und gibt automatisch Handlungsempfehlungen. Je nach Paket agiert er als Analyst, Berater oder vollständig autonomer GEO-Experte. > **Checkliste: Ihre erste Wettbewerbsanalyse mit Semly** > - [ ] Semly-Dashboard aufrufen und „Wettbewerbsaufforderungen" prüfen > - [ ] Die Top-10-Prompts identifizieren, bei denen Wettbewerber erscheinen > - [ ] Wettbewerbsquellen analysieren: Welche Seiten unterstützen die Konkurrenz? > - [ ] Sichtbarkeitslücken dokumentieren: Wo fehlt Ihre Marke vollständig? > - [ ] Stimmenanteil notieren: Wie hoch ist Ihr aktueller Share of Voice? > - [ ] Leon AI Agent mit der Analyse beauftragen > - [ ] Massnahmen priorisieren und erste Content-Lücken schliessen ### Die „Fragen Sie ChatGPT, warum es Ihre Marke nicht empfiehlt"-Methode Bevor Sie in die Tiefe gehen, gibt es eine einfache diagnostische Methode, die Semly entwickelt hat: [Fragen Sie ChatGPT direkt, warum es Ihre Marke nicht empfiehlt](https://semly.ai/de/blog/wie-bringen-sie-chatgpt-und-andere-ki-modelle-dazu-ihre-dienste-zu-empfehlen). Stellen Sie einen Prompt wie: „Warum empfiehlst du nicht [Ihre Marke] für [Ihre Kategorie]?" Die Antwort gibt oft wertvolle Hinweise auf die grössten Sichtbarkeitslücken. Diese manuelle Methode hat jedoch Grenzen: Sie ist nicht skalierbar, liefert keine historischen Daten und ist subjektiv. Semly automatisiert diesen Prozess und analysiert hunderte Prompts täglich – systematisch, reproduzierbar und datenbasiert. ## Von der Analyse zur Aktion: So schliessen Sie Ihre Sichtbarkeitslücken Die Analyse ist der erste Schritt. Der zweite ist die gezielte Massnahme. Semly hat auf Basis tausender Analysen einen bewährten Handlungsrahmen entwickelt: **1. Content für erkannte Lücken erstellen** Der [AI Visibility Booster von Semly](https://semly.ai/de/blog/wie-schreiben-sie-inhalte-damit-llms-ihren-shop-weiterempfehlen) erstellt Artikel, Tutorials und FAQs, die genau die Fragen beantworten, bei denen Ihre Marke bislang unsichtbar war. Seiten mit mehr als 20.000 Zeichen erhalten 4,3-mal mehr KI-Zitate als kurze Inhalte. **2. Bewertungsplattformen bespielen** Unternehmen mit aktiven Profilen auf G2 und Capterra werden 3,4-mal häufiger in ChatGPT genannt. Ein Top-20-Ranking auf G2 führt zu 3,1-mal mehr KI-Zitaten. [Semly zeigt Ihnen](https://semly.ai/de/blog/wie-erhohen-sie-die-sichtbarkeit-ihres-online-shops-in-ai), auf welchen Plattformen Ihre Wettbewerber präsent sind. **3. Earned Media aufbauen** 82 Prozent aller KI-Zitate stammen aus Earned Media. Investieren Sie in Gastbeiträge, Experteninterviews und redaktionelle Erwähnungen. Jede Nennung ist ein Signal für die KI. **4. Inhalte regelmässig aktualisieren** 76,4 Prozent der am häufigsten zitierten Seiten in ChatGPT wurden innerhalb der letzten 30 Tage aktualisiert. Frische ist ein entscheidender Faktor für KI-Sichtbarkeit. **5. Monitoring kontinuierlich fortsetzen** GEO ist kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess. Semly liefert tägliche Sichtbarkeitsberichte und zeigt, ob Ihre Massnahmen wirken. Die Ergebnisse sprechen für sich: Die [B2B-Plattform Ofertoland steigerte mit Semly](https://semly.ai/de) ihre KI-Sichtbarkeit um 980 Prozent in 60 Tagen, die Conversion-Rate stieg von 1,9 auf 4,5 Prozent. SportFuel verzeichnete einen Anstieg der Sichtbarkeit um 42 Prozent und eine Steigerung des durchschnittlichen Warenkorbwerts um 18 Prozent. ## Fazit: Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für GEO mit Semly ist Die Zahlen sind eindeutig: Nur 40,6 Prozent der Marketer setzen GEO aktiv um, und lediglich 23 Prozent messen ihre KI-Sichtbarkeit überhaupt. Das bedeutet: Die Mehrheit Ihrer Wettbewerber handelt noch nicht. Das Fenster für einen First-Mover-Advantage ist jetzt offen. McKinsey prognostiziert, dass bis 2028 rund 750 Milliarden US-Dollar Umsatz durch KI-gestützte Suche generiert werden. Der GEO-Markt wächst mit einer jährlichen Rate von 42,9 Prozent. Wer heute in GEO investiert, baut einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil auf, der noch wirkt, wenn andere erst beginnen. Die Frage ist nicht, ob Sie in GEO investieren sollten. Die Frage ist, ob Sie es sich leisten können, die Sichtbarkeit Ihrer Marke in KI-Systemen dem Zufall zu überlassen. Mit Semly haben Sie die Werkzeuge, um zu messen, zu verstehen und zu handeln. Starten Sie Ihre erste Wettbewerbsanalyse – bevor Ihre Konkurrenz den Vorsprung für sich nutzt. ## FAQ **Wie werde ich in ChatGPT sichtbar?** Die Sichtbarkeit in ChatGPT erfordert eine Kombination aus hochwertigem Content, Präsenz auf Bewertungsplattformen, Earned Media und regelmässigen Aktualisierungen. Semly analysiert systematisch, bei welchen Prompts Ihre Marke fehlt, und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. **Was ist GEO (Generative Engine Optimization)?** GEO ist die Optimierung von Inhalten und Markenpräsenz für die Sichtbarkeit in generativen KI-Systemen wie ChatGPT, Gemini und Google AI. Anders als SEO zielt GEO darauf ab, von KI-Modellen in Antworten empfohlen zu werden. **Welche Tools für ChatGPT SEO gibt es?** Semly ist die führende GEO-Plattform für E-Commerce und bietet Funktionen wie Prompt-Monitoring, Wettbewerbsanalyse, Sichtbarkeitslücken-Erkennung und den automatisierten Leon AI Agent. **Wie lange dauert es, bis GEO-Massnahmen wirken?** Erste Ergebnisse sind oft innerhalb von 30 bis 60 Tagen sichtbar. Die Ofertoland-Case-Study von Semly zeigt eine Steigerung der KI-Sichtbarkeit um 980 Prozent in 60 Tagen. **Kann ich meine KI-Sichtbarkeit selbst messen?** Manuelle Tests sind möglich, aber nicht skalierbar. Semly automatisiert die Analyse über hunderte Prompts und mehrere KI-Modelle hinweg und liefert tägliche Berichte mit historischen Daten.